Veränderungen sind immer auch Chancen zur Weiterentwicklung. Aktuell verwandelt sich die Umgebung rund um unser Bootshaus in eine Baustelle, da der Mehrgenerationenpark langsam Formen annimmt. Im Zuge dieser Neugestaltung der städtischen Fläche wurde es notwendig, unsere zwei alten Garagen durch zwei Container am neuen Standort neben dem Bootsschuppen zu ersetzen. In der linken Garage stand bisher geschützt unser Anhänger. In der rechten Garage lagerten wir Kajaks nach einem veralteten und unökonomischen System, welches das Volumen der Fertiggarage bei Weitem nicht ausnutzte.
Maria und Nico kümmerten sich um die Beschaffung und organisierten die Anlieferung der Container. Die Planung der Innenausstattung übernahm Jannik, während Thorsten die technische Leitung für die professionelle Montage des Innenlebens übernahm – inklusive der Abstandshalter als Herzstück der zukünftigen Ordnung. Das neu umgesetzte Konzept sieht nun auf der rechten Seite eine stehende Lagerung der einzelnen Boote im 90-Grad-Winkel zur Containerwand vor. Auf der linken Seite werden die Kajaks als stehende Zweier-Päckchen an die Wand angelehnt. Durch diese optimierte Raumnutzung schaffen wir pro Container Platz für 26 bis 30 Boote.
Unseren Anhänger möchten wir natürlich auch weiterhin vor Umwelteinflüssen schützen. Daher planen wir eine Überdachung zwischen dem Bootslager und den neuen Containern. Neben den Mülltonnen und dem Anhänger sollen dort auch unsere drei platzraubenden, aber sehr gerne genutzten Canadier eine hängende Lagerung finden. Nach Abschluss der letzten Arbeiten im Inneren der Container sind wir dann bestens bereit für weitere Kajaks von den Mitgliedern des Vereins.






